Aruba

Juni 20, 2022 Aus Von Melanie Büllesbach

Karibik auf Umwegen oder zwei Mädels unterwegs im Paradies

10. Tag: Aruba, Oranjestad; Bootstrip mit California Lighthouse, Alto Vista Chapel und Casibari Rocks

Neuer Tag, neue Insel, neuer Sonnenaufgang. Guten Morgen Aruba!

Weil wir scheinbar noch nicht genug von Booten und Schiffsreisen haben wollen wir heute mit einem kleineren Boot Aruba von der Seeseite kennenlernen. Dann steigen wir um in den Bus, um die Sehenswürdigkeiten der Insel zu besuchen.

Am Hafen ist ganz schön was los:

Auf unserem Boot gibt es tolle Aussichten,

Musik, Erfrischungen und einfach gute Laune.

Unser Captain hat zum Ende der Tour noch einen kleinen Spaß mit uns gemacht. Er hat in drei Wasserflaschen je die gleiche Menge Trinkwasser, Meerwasser und Wodka gefüllt.

Dann sollten wir entscheiden welche Flasche er zuerst austrinkt und er hat eine kleine Show daraus gemacht. Die letzte Flasche war die mit Wodka gefüllt und die habe ich dann bekommen.

Am Anleger wartete dieser Pirat auf uns:

Und schon steigen wir ein in unseren Bus, ein wenig abenteuerlich.

Diese wunderschönen Divi Divi Bäume wachsen überall auf der Insel, von der Natur gestaltet.

Erster Stop ist das California Lighthouse. Man kann für eine Extragebühr rein/hochgehen, aber wir wollten lieber draußen herumlaufen.

Hier kann man Erfrischungen kaufen.

Und die Aussicht genießen:

Weiter geht es. Unterwegs lässt es schon erahnen, was der nächste Stopp sein könnte. In regelmäßigen Abständen stehen diese Kreuze am Straßenrand.

Und dann sind wir auch schon da. Gefühlt mitten im Nichts steht diese kleine Kirche.

Dir Kirche selbst interessiert mich jetzt nicht so, weswegen ich lieber ein wenig draußen herum laufe. Ist nämlich voll cool wie nah man hier an die riesigen Kakteen heran kommt.

Uuuuuund weiter geht´s. Nächster Stopp: Caribari Rocks.

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern wie wenig Zeit wir hier hatten, es waren glaub ich nicht mehr als 15 Minuten. Viel zu wenig in meinen Augen, weil es einfach so viel zu entdecken gibt. Und um erst einmal die Stufen den Felsen hoch zu stiegen und die Aussicht zu genießen braucht man ja schon ein paar Minuten.

Nach dem Abstieg schauen wir uns frei auf dem Gelände um. Einer Führung bedarf es hier nicht.

Und da ist unser kleiner Ausflug auch schon vorbei. Und was soll ich sagen? Da kann man ruhig eine Kleinigkeit essen, wo wir jetzt wieder an Bord sind. Wir nehmen einen Burger und einen kleinen Nachtisch.

Und nachdem wir ein Weilchen verdaut haben beschließen wir noch eine Runde nach Oranjestad zu gehen. Man fällt quasi vom Schiff direkt in den Ort, das ist nicht weit zu Fuß.

Wir hatten einer Freundin versprochen etwas vom Hard Rock Cafe aus der Karibik mitzubringen, wenn wir eins finden. Leider auch hier pandemiebedingt: dauerhaft geschlossen.

Wenn man wollte könnte man hier sein Geld lassen. Wir gehen einfach weiter.

Bisschen surreal die Weihnachtsdeko.

Und auch hier waren wir nur zum Gucken, aber nicht zum Anfassen.

Nach dem Landgang haben wir bestimmt erst die Füße hochgelegt und uns entspannt, aber dann gab es ja auch schon wieder Essen. Gottseidank, nicht dass wir verhungern.

Nach dem Essen hatte ich noch einen Termin im Atelier. Es hatten sich sonst keine weiteren Passagiere für diesen Programmpunkt interessiert/ angemeldet, sodass ich einfach eine Einzelstunde mit Marie genießen konnte. Maike hatte auch etwas anderes vor und kam erst etwas später einfach so zum Quatschen und Angucken dazu.

Und da das Atelier direkt neben der LUMAS Bar liegt und Marie kurz vorher die Info weitergegeben hatte, dass an diesem Abend auch Livemusik gespielt wurde, war der weitere Verlauf des Abends fast klar. Nehmen wir noch einen Absacker an der Theke.

An der Theke saßen zwei Frauen, die auch heute den Ausflug mit uns gemacht haben, und wir kamen ins Gespräch. Und schneller als wir gucken konnten hatte der Barkeeper eine weitere Runde für alle an der Bar einfach ohne zu fragen hergerichtet. Das kam alles nacheinander aus einem Shaker raus.

Kurze Verschnaufpause mit diesem Getränk. Ich weiß nicht was es war. Der Barkeeper sagte es sei sein Geheimnis.

Ich hatte ein Glas Wasser dazu bestellt, damit ich nicht übertreibe an dem Abend. Ratet, was das Glas Wasser war. Genau, das kleine Pinnchen…

Und dann gab es noch diese Runde:

Das sah aber nur schön aus, schmeckte scheußlich.

Aus dem einen Absacker an der Bar ist also nix geworden, aber es war ein sehr gelungener Abschluss auf Aruba.

Seetag- die Dritte