22 USA Southwest 2010

Oktober 1, 2022 Aus Von Melanie Büllesbach

Let´s do something freaky

28. Mai: Los Angeles

Zuerst treiben wir uns heute kurz in Chinatown rum.

Ich glaube es gab einen Festtag zu feiern, denn in diesem Tempel, der von außen fast unscheinbar wirkte waren allerlei Obst und Blumen aufgestellt.
:laola: :laola: :laola:

Christoph bemerkte, dass seine Armbanduhr vor ein paar Tagen den Geist aufgegeben hat und ließ sich in einem winzigen Laden schnell die Batterie wechseln.

Nächster Stopp: Griffith Observatory

Von hier hat man einen guten Blick auf die Stadt.

:schweg;

Und was entdeckten unsere müden Augen dort am Blumenbeet? ::;;FeL4; ::;;FeL4; ::;;FeL4;
Einen Hummingbird!!! Was für N der Cop war, war für mich der Kolibri, ;dherz;  Jetzt können wir wirklich nach Hause fahren.

Über den Hollywood Boulevard fuhren wir nur rüber.

Und vor dem Kodak Theatre stand so ein blöder John Frieda Laster.

Leider völlig überstrahlt.

Zufällig sahen wir diese Malerei aus dem Auto heraus und mussten kurz parken. :SCHAU:

Das ist die Rückseite von diesem Shop:

Kat von D (bekannte Tattookünstlerin) hat hier ihren Laden und als alter Tattoo-Fan musste ich da natürlich unbedingt rein. ;;NiCKi;:

Von innen durfte man keine Fotos machen. Es sah aus wie in einem Fernsehstudio. Überall hingen Scheinwerfer und standen Kameras herum. Gerade war Drehpause für die nächste Aufzeichnung der Fernsehserie. Wir hatten also nur kurz die Gelegenheit reinzuschauen und schnell wieder abzuhauen.

Hier kommen ein paar Bel Air Eindrücke:

Den Film „Mulholland Drive “ habe ich nicht gesehen. Lohnt sich das?

Aber die Aussicht ist toll!

Und hier geht es wieder rein nach LA. Waaaaaaaah!

Den späten Nachmittag schlenderten wir am Venice Beach entlang. Wow, war das windig hier!

Wir gehen zu den Skatern und schauen uns deren Künste an. Was für eine coole Show! Ich hätte ihnen stundenlang zuschauen können. Die heimlichen Stars waren natürlich die Kinder, die scheinbar keine Angst hatten. Klar; die fallen ja auch nicht so tief. :ohje:

Am Abend wollte Christoph noch kurz etwas ausdrucken (im Motel wurde dieser Service angeboten). Doch scheinbar war für den Rezeptionisten der Vorgang zu kompliziert und er bat Christoph direkt hinter den Tresen, damit er selbst Hand anlegen konnte. Sieht doch sehr professionell aus. ;;NiCKi;:

Und das Zeug habe ich alles in diesem Urlaub erstanden. Das muss jetzt nur noch in den Koffer. :schaem:

Abkürzung zum nächsten Tag