1 USA Northwest 2015

April 22, 2022 Aus Von Melanie Büllesbach

-Altobelli!

1. Tag: Düsseldorf-Seattle

Der Tag der Anreise ist also endlich gekommen. Laaaaang lang ist es her, dass ich mit der Planung begonnen habe und nun bin ich gespannt wie ein Flitzebogen. ::;;FeL4;

Was erwartet mich dort drüben im Nordwesten? Ist das Wetter so feucht wie in den letzten Wochen und wie man immer sagt? Es soll so toll grün dort sein und das erfordert viel Feuchtigkeit. Egal, auf das Wetter habe ich keinen Einfluss. :nw:

Unsere Flüge gehen über London und dann nach vier Stunden Wartezeit weiter nach Seattle. Weniger Wartezeit wäre ganz toll gewesen, doch das war preislich nicht drin. Auch so war unsere Reisegestaltung etwas teurer, denn wir haben einen Gabelflug gewählt, der uns nach Seattle bringt und später in drei Wochen von Salt Lake City wieder zurück bringt. Auch beim Mietwagen müssen wir eine ordentliche Einwegmiete mit einrechnen, doch unsere Route war nun einmal so gewünscht und da gab es wenig dran zu drehen.

Die Anreise zum Flughafen, der Checkin und alles drum herum verlief völlig entspannt, deswegen geht es hier direkt im Flieger los.
Ganz schön was los hier oben in der Luft!!! Huiiiii!

Und über den Wolken scheint immer die Sonne. Bei dem Blick aus dem Fenster konnten wir unseren Schatten sehen!

Vor Belgien standen dann diese Windräder:

Unsere Reisetradition ist es bei der ersten Getränkeausgabe einen _#IriE;; Flugzeugsaft _#IriE;; zu trinken.
(Den kennt ihr bestimmt schon von unseren anderen Reisen.)

Dann kann der Spaß ja beginnen!

Das Essen war wirklich brauchbar.

Und auch der Snack später war gut.

Den nächsten Blick aus dem Fenster hatte ich erst über Kanada.

Und wenig später waren wir irgendwie auch schon fast da!

Die Immigration war bislang die schnellste, die wir hatten. Es standen gut 30 Automaten aufgestellt, an denen leicht verständlich angezeigt wurde, was zu tun ist. Fünf Minuten später standen wir schon an der Gepäckausgabe. Als wir die Taschen hatten schlüpften wir fix in den Shuttlebus, der von Alamo schon bereit stand. Auch bei der Mietwagenvergabe ging es schnell. Keine lästigen Aufquatschversuche, freundliche Mitarbeiter und schnell waren wir hier eine Etage weiter und konnten unseren Midsize SUV aus der Choiceline aussuchen. Na toll, ein Fahrzeug! Was für eine Auswahl. :wut1:

Es war ein schwarzer RAV4. Wir packten all unser Zeug ein, starteten unser GPS Gerät, um zu unserem ersten Ziel gebracht zu werden.

Schlüssel drehen, Lämpchen checken: rote Lampe bleibt an.
Needs Maintenance. Echt jetzt? Nein, den wollen wir nicht. ;;_Fe6__

Also steigen wir wieder aus und gehen zu der netten Dame im Häuschen, um ihr das Problem zu erläutern. Gerade in der Sekunde kommt ein weiteres Fahrzeug aus der Reinigung und wird neben dem RAV4 geparkt…. Unser Fahrzeug für die nächsten 3 Wochen ist also ein Hyundai Tucson. Nicht mein Traumfahrzeug, aber wir haben ausreichend Beinfreiheit, eine Menge PS (im Vergleich zu unserem kleinen Corsa Zuhause) und Sirius. Kann losgehen. ;ws108;

Das Wetter hier in Seattle ist fantastisch. Ich könnte ausflippen! Sonnenschein und keine Wolke zu sehen. :songelb:

Weil es noch relativ früh am Tag ist (so ca. 19 Uhr) fahren wir zum Kerry Park, denn von dort hat man einen wundervollen Blick auf die Skyline von Seattle.
Schaut:

Die Bezeichnung _#IriE;; Park _#IriE;; finde ich jetzt etwas übertrieben; ein kleiner Rasenstreifen und ein paar Bänke findet man hier. Ok, vielleicht war ich auch schon zu müde, um das drum herum zu würdigen.
Was allerdings ganz toll war waren die Musiker, die hier mit klassischen Instrumenten moderne Stücke spielten.

Aber die Aussicht! Hab mich ein wenig verliebt. ;;ebeiL_,

Bei der Spaceneedle sieht man ganz schön die zwei Etagen dort oben. Die untere ist ein Restaurant (SkyCity) und die obere die Aussichtsplattform, auf die man mit einem Fahrstuhl gebracht wird.
Aber dazu morgen mehr. ;;GeHe;;

Hier haben wir den Mount Rainier im Hintergrund. Ist das schön! :HERZ4;

Wir müssen noch ein Stückchen zu unserem Hotel fahren. Wir wohnen im Hotel International in Lynnwood. Das Zimmer ist großzügig, sauber und ruhig gelegen.
Und das Bett ist ein Traum!

Allerdings falle ich dann auch mehr als totmüde einfach um und schlafe sofort ein.

Übernachtung: Hotel International

Abkürzung zum nächsten Tag